26.01.2018

27 Januar 2018

 

Steisäcklifest 2018

Wir eröffnen unsere Fasnacht am 27. Januar in unserer Gemeindehalle in Fröhnd unter dem Motto „die 92er“!!

Es ist unser Gründungsjahr ….wir sind diese Saison schon 25 Jahre am Start.

Unterhalten wird uns wieder DJ DADB…Carsten Simen bringt die Halle zum beben 🙂

26.01.2018

GV 2017 BZ Berricht

Steisäckli in Fröhnd planen genau 25 Aktivitäten

Narrenclique freut sich über ihr Jubiläum / Bei der Namensfindung im Jahr

1992 standen getrocknete Kirschsteinkissen Pate.

23.06.2014

21.GV- 2014

Fünf Umzüge mitgemacht

Fröhnder Fasnachtsgesellschaft „Steisäckli“ zog Bilanz .

  1. Bürgermeisterin Tanja Steinebrunner (links) dankte der „Steisäckli-Fasnachtsgesellschaft“ für ihr Engagement. Bewährte und neue Vorstandsmitglieder tragen Verantwortung: Von links Andreas Wetzel, Sandra Philipp, Heiko Karle, Manuela Zimmermann, Carolin Köpfer, Roswitha Philipp und Stefanie Handte. Foto: Gerhard Wiezel

FRÖHND (ghw). Bei der Jahreshauptversammlung der Fasnachtsgesellschaft „Steisäckli“ im Gasthaus Hirschen nannte Vorsitzende Roswitha Philipp die vergangene Fasnachtsaison eine wunderschöne Zeit, die auch für den Verein sehr erfolgreich verlaufen sei.

Schriftführerin Stefanie Handte ließ die Veranstaltungen nochmals Revue passieren und hob dabei das Mitwirken bei fünf Fasnachtsumzügen hervor. Als besonderes Ereignis wurde das erstmalige Stellen eines Narrenbaumes bei der Fröhnder Gemeindehalle gewertet. Ein Höhepunkt war wieder das „Steisäckli-Fest“ zur Fasnachtseröffnung mit proppevoller Halle und einer Stimmung am Siedepunkt.

Für die Fröhnder Narrenzeitung interessierten sich viele Leser. Beim Narrenbaumstellen befreundeter Vereine und bei Hästrägertreffen waren die „Steisäckli“ auch dabei. Bei einem Fasnachtsfeuer am Rosenmontag auf dem Areal des Gemeindezentrums ließ man die Fasnacht ausklingen. Einen vorderen Platz belegten die „Steisäckli“ beim Grümpelschießen in Tunau.

Der aktive Kern besteht aus 27 Hästrägern, diese werden unterstützt von 76 Passivmitgliedern. 12 Kindern wird auch schon das Interesse am Kulturgut der Fasnacht vermittelt. Herzliche Dankesworte fand Vorsitzende Philipp für Carolin Köpfer. Sie hat aus der vergangenen Fasnacht einen Bildband erstellt. Bürgermeisterin Tanja Steinebrunner lobte die „Steisäckli“ für den stattlichen Narrenbaum bei der Gemeindehalle, aber für das konstruktive Mitwirken am Konzept „Zukunftswerkstatt Fröhnd“ und dafür , dass so viele junge Leute aktiv mitarbeiten.

STEINEN-ENDENBURG (bry). Alljährlich am 3. Oktober wird beim Endenburger Grümpelschießen um den Max-Boll-Wanderpokal gekämpft. Nach den Regeln darf die Mannschaft den Pokal behalten, die dreimal in Folge den Sieg erringt oder diejenige die im zwölften Jahr den Sieg davonträgt. In den beiden vergangenen Jahren war die Mannschaft „Jahrgang 56“ mit Benno Weißenberger, Siegfried Meier und Harry Winkler siegreich, aber in diesem Jahr hat es dann doch nicht zum dritten Sieg gereicht. „In diesem Jahr haben sie wohl geschwächelt“, scherzte Oberschützenmeister Walter Dreher bei der Siegerehrung. Für den Jahrgang 56 hatte es nur zum Platz 9 gereicht.

Insgesamt 33 Mannschaften – drei mehr als im vergangenen Jahr – hatten sich um den Max-Boll-Pokal bemüht. Ein ganz besonderes Lob und ein Ehrengeschenk feurigen Wassers gab es für die Steisäckle Fröhnd, die mit sechs Teams an den Start gegangen waren. „Das ist absoluter Rekord“, freute sich der Schützenmeister. Bei der Verlesung der Ergebnisse stellte Walter Dreher fest, dass die geschossenen Ringe deutlich angestiegen sind. „Und wir müssen auch sagen“, so Dreher, „dass die Musiker die besseren Schützen sind.“ Denn die ersten beiden Plätze belegten der Musikverein Endenburg (Platz 1 mit 295,8 Ringen) und der MV Sallneck IV (Platz 2 mit 291,3 Ringen). „Ist kein Wunder“, tönte es aus den Reihen der Musiker, „beim Spielen müssen wir die Noten ja auch treffen.“ Den dritten Platz beim Pokalschießen belegten die Steisäckle mit ihrer fünften Mannschaft und ebenfalls 291,3 Ringen. Den Ausschlag bei der Platzierung hatte gegeben, dass Florian Schorcht vom Musikverein Sallneck mit 99,4 Ringen um ein Zehntel besser war als Georg Zimmermann von den Steisäckle (99,3 Ringe). „Hätten wir nicht unsere elektronische Messanlage hätten wir diesen feinen Unterschied wohl nicht mehr feststellen können“, konstatierte Walter Dreher.

Ehrenscheibe für einen „glatten Zehner“

Adelsberger Grümpelschießen: Bernd Leimgruber und Fröhnder „Steisäckli“-Teams treffsicher.

Oberschützenmeister Paul Berger, Rosi Philipp (Steisäckli-Damen), Bernd Leimgruber (Ehrenscheibe), Karoline Köpfer (Steisäckli-Damen) sowie Christian Wetzel von den „Steisäckli-Herren“ (von links). Foto: Paul Berger
ZELL-ADELSBERG ( pbe ). Einen Doppelsieg im KK-Schießen sicherten sich am vergangenen Wochenende beim Grümpelschießen in Adelsberg die Damen und Herren von den „Steisäckli-Teams aus Fröhnd“. Insgesamt beteiligten sich an dem Turnier auf dem Stollenbühl elf Damen- sowie dreizehn Herren-Mannschaften. Ihre Aufgabe war es, so viele Ringe wie möglich zu erzielen.

Und wie es sich für gute Schützen geziemt, war neben einer sicheren Hand vor allem ein gutes Auge gefragt. Bestens unter Beweis gestellt hat dies Bernd Leimgruber vom Fanfarenzug Zell. Mit einem glatten „Zehner“ aus dem Luftgewehr setzte er den „besten Schuss“ und sicherte sich als bester Luftgewehrschütze die kunstvoll geschaffene Ehrenscheibe.

Gleichauf mit ihren männlichen Konkurrenten erkämpften sich die „Steisäckli-Damen I“ aus Fröhnd, Sandra Philipp, Karoline Köpfer, Manuela Zimmermann und Rosi Philipp mit insgesamt 353 Ringen den Sieger-Pokal. Auf Platz zwei landeten mit 336 Ringen die Zeller Fanfarenzug-Damen vor den Landfrauen aus Adelsberg. Sie schafften mit dem KK-Gewehr 330 Ringe. Viele „alte Bekannte“ waren auch dieses Jahr bei den teilnehmenden Herrenmannschaften dabei. Mit 353 Ringen holten die Herren vom „Steisäckli-Team“ Fröhnd mit Christian Wetzel, sowie Günter, Michael und Florian Philipp souverän den Spitzen-Pokal. Platz zwei mit 349 Ringen ging an das Team „Bügel“ vom Musikverein Tegernau. 343 Ringe und damit Platz drei sicherten sich die Schützen der Feuerwehr Pfaffenberg. Oberschützenmeister Paul Berger und Turnierleiter Konrad Berger sprachen von einer erfolgreichen Veranstaltung.

„Wir haben die Baströckchenindustrie angekurbelt!“, dessen ist sich Roswitha Philipp sicher. Sie ist die Vereinsvorsitzende der Steisäckli Fröhnd und die hatten am Wochenende – wohl auch zur Feier der bevorstehenden Fußball-WM in Südafrika – unter dem Motto Afrika sehr viele verkleidete Narren zur Fasnachtseröffnungsparty in der Gemeindehalle in Unterkastel zusammengetrommelt. Außer Besucher mit Baströckchen waren eigens aus Merdingen drei farbenprächtige Sarotti-Mohren angereist. Auch Gäste aus Pfaffenweiler, St. Märgen und Kandern ließen sich von wildem Schneegestöber und den Straßenverhältnissen nicht schrecken, ins winterliche Fröhnder Afrika zu kommen. Die Ebringer Schlosshexen fegten in einem Hexentanz über den Hallenboden. Die „Afrika-Halle“ brachte außer der Band „Just Listen“ eine neu gegründete Guggemusik aus Schluchsee und die reine Frauegugge Quaakdäsche aus Weil am Rhein zum Brodeln.

Und die Steisäckli-Vereinsvorsitzende Roswitha Philipp nahm Vanessa, Stefan, Christian, Heiko und Thorsten das Steisäckli-Gelöbnis ab. Nach der Taufe in einer Steisäckli-Konfetti- und Nasszelle gehören die fünf jetzt offiziell der Zunft an. Im weiteren Fasnachtsprogramm haben die Steisäckli das Flutlicht-Hemglunki-Skifahren am Fröhnder Hornlift am Abend des Faiße Donnschdig. Am Fasnachtszischdig gibt es ein Altwiiberskifahren ebenfalls am Hornlift, das sich vom Nachmittag bis in den Abend bei Flutlicht fortsetzt – so denn die „morschen Knochen“ der Wiiber mitmachen. Nach der Fasnacht ist für die Steisäckli noch nicht Schluss mit lustig. Am 5. Juni steht eine 80er-Jahre-Party im Kalender. 

Verein steht finanziell gut da

Bei der Mitgliederversammlung der Steisäckli Fröhnd im Gasthaus Holzer Kreuz konnte die Vorsitzende Roswitha Philipp von einem gelungenen Vereinsjahr und den zahlreichen Fastnachtsveranstaltungen berichten.

Protokollführerin Cornelia Strohmeier listete die 14 Veranstaltungen auf, an denen die Narrenclique teilnahm.

Dabei organisierte der Verein 5 eigene Veranstaltungen und Feste.

Vor allem das Steisäcklifest, welches seit der Gründung des Vereins im ganzen Wiesental bekannt ist und die 80er Party im Sommer sicheren den Verein finanziell ab.

  Wandelnde Kakteen eröffnen die Fröhnder Fasnacht./ Foto: Felix Held

Mit Sombreros und Stacheln….

 FRÖHND (lix). „Mexico“ hieß das diesjährige Motto der Fasnachtseröffnung der Steisäckli Zunft in Fröhnd. Deshalb konnten die närrischen Besucher einige Sombreros und sogar einen menschlichen Kakteen-Wald in der Halle sehen.

Traditionell nimmt der Verein bei der Fasnachtseröffnung neue Mitglieder in die Narrenclique auf, die sich dafür in eine Art Duschkabine setzen müssen und mit allerlei schmierigem Material und Konfetti übergossen werden. Außerdem muss natürlich auch der Steisäckli-Schwur geleistet werden. In diesem Jahr durfte Cornelia Strohmeier diese Prozedur über sich ergehen lassen, um dann hinterher umso stolzer das Häs der Steisäckli zu tragen.

Neben der Narrentaufe sorgte die Band Just Listen für Stimmung in der Gemeindehalle in Fröhnd, außerdem heizten die Guggemusiken Bernauer Guggedubel und Schliebachschränzer Fahrnau den Narren in Halle kräftig ein. Gut gefüllt war auch wieder die Narrenbar im Keller der Halle

Gründungsartikel Ein reges Vereinsleben wird seit vielen Jahren in der Landgemeinde Fröhnd mit ihren sieben Ortsteilen rechts und links des Wieseflusses betrieben. Jüngstes Kind unter den Fröhnder Vereinen ist die Narrengesellschaf, die in einer gut besuchten Gründungsversammlung im „Hirschen“ in Kastel aus der Taufe gehoben wurde. Als Symbol dient der jungen Fröhnder Narrenschar ein „Steinsäckli“.